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Unser Flugzeugpark:




ASK-21

Baujahr: 1986, Spannweite: 17 m, beste Gleitzahl: 34
Die ASK-21 ist ein äußerst gutmütiger Doppelsitzer und wird u.a. wegen dieser Eigenschaft in unserem Verein als Schulungsmaschine eingesetzt. Der Fluglehrer sitzt dabei hinter dem Schüler. Nach 30-50 Starts fliegt der Flugschüler auf der ASK-21 auch das erste Mal alleine. Dabei wird er vom Fluglehrer am Boden beobachtet. Die Flugleistungen der ASK-21 sind auch für den Streckenflug noch akzeptabel, zudem besteht die Möglichkeit, diverse Kunstflugfiguren mit der 21 zu erfliegen. | |


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| Ka-8b

Baujahr: 1967, Spannweite: 15 m, beste Gleitzahl: 27
Als Ergänzung zum Schulungsdoppelsitzer ASK-13 entwickelte Rudolf Kaiser die Ka-8b. Die Ka-8b ist die einsitzige „Schwester“ der ASK-13. Durch diesen Umstand findet sich der Flugschüler sofort in dem Einsitzer zurecht. Auch der Wechsel von ASK-21 auf Ka-8b ist unkompliziert. Die Ka-8b dient in unserem Verein zu Übungsflügen der Flugschüler, aber auch Scheininhaber haben immer wieder ihre Freude bei einem kurzen Lust-Flug mit der Ka-8b. | To top



 DG-300 Elan / DG-300 Elan Club

Baujahr: 1988, Spannweite: 15 m, beste Gleitzahl: 41 /39,5
Unsere beiden DG-300 sind zwar nicht mehr aktuell, aber durch ihre Leistungsfähigkeit noch konkurrenzfähig. Sie dienen Flugschülern zu Übungszwecken, Scheininhaber für Streckenflüge, auch auf Wettbewerben sind sie des Öfteren anzutreffen. Das Erkennungsmerkmal aller DG-Flugzeuge, die große und langgezogene Haube, sowie die Liegestuhl-ähnliche Sitzposition ermöglichen eine großartige Rundumsicht und angenehme Cockpittemperatur, auch in großen Höhen. Die DJK Landau besitzt wie eingangs erwähnt zwei Maschinen dieses Typs, eine davon ist mit leistungssteigernden Winglets ausgerüstet. Zudem können die Maschinen mit Wasserballast betankt werden, um die Flugleistungen bei hohen Geschwindigkeiten zu verbessern.  To top




Mistral-C

Spannweite: 15 m, beste Gleitzahl: 37
Seit der Flugsaison 2009 haben wir auch einen Mistral-C im Flugzeugpark. Dieser wurde hauptsächlich für die Flugschüler angeschafft, um die zum damaligen Zeitpunkt intensiv genutzte Ka-8 zu ergänzen. Als extrem gutmütiges Flugzeug mit hervorragenden Langsamflugeigenschaften ist der Mistral optimal geeignet als erster Kunststoff-Einsitzer nach der doppelsitzigen Grundausbildung. | | To top




| Duo Discus xL

Baujahr: 2010, Spannweite: 20 m, beste Gleitzahl: 47
Im Jahr 2010 haben wir unsere in die Jahre gekommene DG-505 Orion durch einen nagelneuen Duo Discus xL ersetzt. Dieser schöne Doppelsitzer mit hervorragenden Flugeigenschaften wird uns mit Sicherheit noch mehr Spass bereiten auf großen Überlandflügen, bei Wandersegelflügen und Fluglagern. | To top




ASW-24

Baujahr: 1993, Spannweite: 15 m, beste Gleitzahl: 43
Die ASW-24 kommt, ebenso wie die Ka-8b und die ASK-21 aus dem Hause Alexander Schleicher Flugzeugbau, allerdings wurde die Maschine nicht von Rudolf Kaiser konstruiert, sondern von Gerhard Waibel (daher das „W“). Die 24 ist ebenso wie die beiden DG-300 ein Einsitzer mit starrem Profil, d.h. ohne Wölbklappen, in Sachen Schnellflugleistungen ist sie den beiden DGs aber klar überlegen, weswegen sie häufig von Scheinpiloten für Überlandflüge eingesetzt wird. Auch sie bringt die Möglichkeit mit, Wasserballast aufzunehmen. | | To top




| ASW-27

Baujahr: 1998, Spannweite: 15 m, beste Gleitzahl: 48
Das Highlight in unserem Flugzeugpark ist sicher die ASW-27, das wohl beste Flugzeug der 15m-Rennklasse. Das Flugzeug bringt mit sog. Wölbklappen die Möglichkeit mit, das Tragflächenprofil ja nach Anforderung (Kreisen, Vorfliegen, Landen, Starten) optimal anzupassen. Natürlich erfordert dies einige Übung, weswegen erst einige Starts und Stunden auf der sehr ähnlichen, aber wölbklappenlosen ASW-24 empfohlen werden. | To top




HK-36
Super Dimona

Baujahr: 1991, Spannweite: 16,2 m, Leistung: 80 PS
Wenn das Wetter einmal nicht zum Segelfliegen einlädt, ist noch nicht aller Tage Abend: Die Super Dimona ermöglicht auch bei Tagen ohne nutzbare Thermik Überland-, Reise- und Vergnügungsflüge. Zudem besteht dank des Motors die Möglichkeit, in rascher Abfolge Außenlande-Übungen abzuhalten. Dabei werden den Piloten evtl. Fehler frühzeitig und in einem gefahrenlosem Umfeld vor Augen geführt. | | To top




| Robin DR-300
Remorquer

Baujahr: 1975, Spannweite: 8,7 m, Leistung: 180 PS
Dies ist unsere Schleppmaschine. Mit ihrem starken 180PS-Motor schleppt die D-EODO auch schwere Doppelsitzer wie die DG-505 Orion sicher in die Höhe. Der Flugzeugschlepp wird immer dann genutzt, wenn die Thermik mit der kostengünstigeren Winde nicht erreicht werden kann. Denn beim Flugzeugschlepp sind Ausklinkhöhe und Richtung variabel. | To top


 und dann wäre da noch...


unsere Seilwinde

Baujahr: 1991, Leistung: 300 PS
Die Winde ist wohl DAS Arbeitstier in einem Segelflugverein. Die Winde ist ein LKW, auf dem ein zusätzlicher Motor sowie ein Paar Seiltrommeln montiert sind. Auf den Trommeln liegen ca. 1200m Schleppseil. Zum Start werden die Seile ausgezogen (Meist auf einer Länge von ca. 1000m), dann wird von der Bodenmannschaft das Flugzeug eingeklinkt, und schließlich schleppt der Windenfahrer seine Kameraden mit dem über 300PS starken V8 in die Höhe. | | To top

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