Aktuelle Informationen


Im Flugzeug dem Himmel ganz nah

 

DIE RHEINPFALZ - EIN BERICHT VON REBECCA SINGER

Wenn die Sterntaler aus Dudenhofen und ihre Familien auf den Flugplatz Ebenberg in Landau kommen, sind dies immer bewegende Stunden. Nicht nur, weil die Piloten über 50 Mal gen Himmel starteten. Zum achten Mal in Folge verbrachten die Kinder des Kinderhospizes am Samstag einen Nachmittag mit den Fliegern der DJK-Segelfluggemeinschaft. Wer wollte, durfte in einem der fünf bereitgestellten Flugzeuge mitfliegen:
Mit zwei Segelflugzeugen, einem Motorsegler und zwei viersitzigen Motorflugzeugen hoben die Kinder, ihre Geschwister und Eltern ab.

Familie Merz aus Karlsruhe ist zum ersten Mal dabei, Sohn Kilian hat Muskelschwund - seine Familie weiß das, seit er zwei Jahre alt ist. Seit einem halben Jahr etwa sitzt der Grundschüler im Rollstuhl. Am Samstag saß er zum ersten Mal in einem Flugzeug, wie viele andere Kinder auch: 160 Menschen haben sich für die Aktion angemeldet, darunter über 80 Kinder.

"Wir waren vor vier Jahren zum ersten Mal hier. Seither haben wir viele Kinderhospiz Sterntaler zu Besuch auf dem Flugplatz Ebenberg in Landau Freundschaften geschlossen: Hier kennt eigentlich jeder jeden", erzählt Franziska Weinheimer aus Neustadt. Sie hat im Jahr 2017 ihren Sohn Simon verloren. Am Samstag freut sie sich besonders, ihre Freundin Sladana Richter mit Tochter Nina aus Stuttgart wiederzusehen. Auch Sladana Richter hat ein Kind verloren, die kleine Tochter Mia. Dennoch kommen beide Familien jedes Jahr auf den Flugplatz, um ihre Freunde wiederzusehen: "Als wir das erste Mal mit Mia hier waren, war bereits klar, dass sie bald gehen wird. Ihre Schwester hatte zunächst Angst, mitzufliegen. Doch dann hat sie gesagt, sie will sehen, wie es da aussieht, wo Mia bald hinkommt. Nach dem Flug war sie dann beruhigt, weil sie es dort oben schön genug für Mia fand", erzählt Sladana Richter.

Ihre Freundin Franziska Weinheimer ergänzt: "Als wir gemeinsam wieder geflogen sind, nachdem unser Sohn Simon und Mia gegangen waren, hatten wir plötzlich das Gefühl, ihnen wieder ganz nah zu sein." Die beiden sind sich einig, dass die Veranstaltung den Familien ein Gefühl von Normalität gibt. Jeder könne teilhaben, und man könne über alles reden, weil die meisten wüssten, wie es den anderen gehe und keiner Berührungsängste habe. "Und für die Geschwister der Kinder ist das ein kleiner Ausgleich für das, was sie sonst vielleicht durch die Krankheit ihrer Brüder oder Schwestern verpassen", sagt Weinheimer.

Trotz des regnerischen Wetters verzeichnete die DJK-Segelfluggemeinschaft über 50 Flüge, bevor der Flugbetrieb gegen 17 Uhr wegen eines ankommenden Gewitters eingestellt wurde.

Die Sterntaler bedanken sich ganz herzlich im Namen der Sterntaler-Kinder, deren Familien und dem gesamten Team bei der Segelfluggemeinschaft, Vorstand Sebastian Stücker und allen wundervollen Mitgliedern, Freunden, Helfern und Unterstützern, die diesen Tag, mit langer Vorbereitung und liebevoller Betreuung wieder mal zu etwas ganz
Besonderem gemacht haben.(ext, 13.09.2019)

Der hier veröffentlichte Beitrag und die im Anschluss gezeigten Fotos stammen von der Webseite des Kinderhospizes Sterntaler. Das Original und weitere Bilder sind über den folgenden Link abrufbar (Stand 18.09.2019, 15:46 Uhr):

https://www.kinderhospiz-sterntaler.de/neuigkeiten/im-flugzeug-dem-himme-ganz-nah/

 


Segnung unserer neuen ASG 32 sowie Runde & Volle 2019

 

Rund 100 Mitglieder waren am Samstagabend zusammen gekommen, um gemeinsam mit Dekan Axel Brecht von St. Maria, der Stamm-Gemeinde der DJK-Segelfluggemeinschaft in Landau, das neue doppelsitzige Segelflugzeug vom Typ ASG 32 zu segnen.

Die Veranstaltung, die wegen eines heftigen Gewitters kurzfristig in die neue Halle verlegt wurde, eröffnete Hermann Heil an der elektronischen Orgel mit einem selbst komponierten Lied nach der Melodie von Reinhard Mey’s  „Über den Wolken“.

 

Der Vorsitzende der DJK-Segelfluggemeinschaft, Sebastian Stücker, konnte neben Dekan Axel Brecht auch dessen Vorgänger in St. Maria, Klaus Armbrust und Pfarrer Johannes Klaka von der Nachbargemeinde Hl. Augustinus begrüßen. Als weitere Gäste von der sportlichen Seite konnte er die stellvertretende Vorsitzende des DJK-Sportverbandes Speyer Gertrud Gerner  und die stellvertretende Vorsitzende der Segelflugkommission im Luftsportverband Rheinland-Pfalz, Roswitha Ulrich willkommen heißen.

Stücker ging in seiner kurzen Ansprache auf den Namensgeber für das neue Flugzeug ein, das Gründungsmitglied der DJK-Segelfluggemeinschaft und spätere Weihbischof von Speyer, Ernst Gutting, der in diesem Jahr 100 Jahre alt geworden wäre. Unter der Überschrift „Der kleine Bischof mit dem großen Herzen“ schilderte Stücker das prägende Wirken von  Ernst Gutting in der Segelfluggemeinschaft von der Gründung 1953 bis 2003.

 

Auch Dekan Axel Brecht ging auf das Wirken von Weihbischof em. Ernst Gutting ein, nicht nur in der DJK-Segelfluggemeinschaft sondern auch im Bistum war Ernst Gutting sehr geschätzt. Schon vor 30 Jahren machte er deutlich, dass die Katholische Kirche die Frauen nicht von der Weihe ausschließen darf und der Zölibat sich nachteilig auf das Priestertum in der katholischen Kirche auswirkt.

 

Die Bibellesung, die Manfred Spinner vortrug, stand unter der Überschrift „Die Schönheit der Höhe ist ein herrlicher Ausblick“ und passte daher sehr gut zu der kleinen Feier.

Dekan Brecht ging anschließend in seiner Ansprache auf seine eigenen Erlebnisse dazu ein. Im Rahmen der Vorbereitungen der Segnungsfeier hatte ihn Stefan Sauerhöfer, einer der stellvertretenden Vorsitzenden der Segelfluggemeinschaft kurzerhand zu einem Rundflug mit dem neuen Flagschiff eingeladen. Hierbei, so Brecht, konnte er erleben, wie aus dieser Dimension die Grenzen, die Menschen so gerne ziehen, verschwinden. Man sieht keine Stadt- oder Ortsgrenze, keine Landkreisgrenzen und auch keine Ländergrenzen. Und dies sei auch immer das Bestreben Ernst Guttings gewesen, Grenzen zu überwinden; egal, ob zwischen Menschen, Institutionen oder auch innerhalb der katholischen Kirche.

 

Nach einem gemeinsamen „Vater unser“ segnete zunächst Dekan Axel Brecht das neue Segelflugzeug und lud anschließend alle Anwesenden ein, es ihm gleich zu tun.

 

Nach diesem schönen und einfühlsamen Gottesdienst feierte die DJK-Segelfluggemeinschaft ihr jährliches Fest der „Runden & Vollen“. Hierbei laden alle Mitglieder, die im laufenden Jahr einen runden oder „halbrunden“ Geburtstag haben (die Runden) und diejenigen Mitglieder, die volljährig werden (die Vollen), die übrigen Mitglieder zu einem gemeinsamen Fest ein. Hierzu waren in diesem Jahr natürlich die Gäste ebenfalls herzlich willkommen. (wbue, 30.06.2019)

 

Dieser Artikel erschien auch in der Rheinpfalz vom 28.06.2019

 

Die folgenden Fotos wurden von Max Gandorfer geschossen.


Es ist mal wieder Zeit für einen Wochenendrückblick!

 

Das vergangene Wochenende war insbesondere für unsere Flugschüler ein sehr erfolgreiches. Gleich zwei, einer am Samstag und einer am Sonntag nutzen die gute Gelegenheit und absolvierten ihre ersten Alleinflügen. An dieser Stelle gratulieren wir Maximilian und Elias nocheinmal herzlichst zur bestandenen A-Prüfung und wünschen für alle Zeit schöne Flüge sowie sichere Landungen. 

 

Auch unsere Scheinpiloten nutzen das gute Wetter für den ein oder anderen längeren Flug, auch wenn dies nicht immer einfach war. Am Samstag erschwerte zum Beispiel eine durchziehende Abschirmung das "Hängenbleiben" im bereich des Ebenbergs. Anschließend bildeten sich jedoch wieder ein paar Cumuli, sodass wir bis spät in den Abend hineinfliegen konnten. 

 

Der Sonntag überraschte dann mit dem ein oder anderem Regenschauer am morgen sowie einer sehr niedrigen Basis. Erst gegen nachmittag stieg diese auf brauchbare Werte für einen Überlandflug an und auch die Steigwerte nahmen deutlich zu. Ein Teil unserer Piloten nutze dies für eine noch fehlende Einweisung auf unserer neuen ASG 32. Diese wird übrigens am kommenden Samstag, den 22.06.2019 um 19:30 offiziell getauft und gesegnet. Gäste sind hierbei herzlichst willkommen. (FP)

 

Die folgenden Bilder stammen von Max Gandorfer.


Endlich ist sie da!

 

Bereits im Januar konnte man an dieser Stelle etwas über unseren neuen Doppelsitzer lesen. Damals war eine kleine Delegation der DJK bei Alexander Schleicher in Poppenhausen zu Besuch. Damals befand sich unsere "32" noch in der Rohbaumontage. Letztendlich hat es etwas länger gedauert, doch dieses Wochenende konnten wir sie nun auch zum ersten Mal fliegen!

 

Die ganze Geschichte beginnt eigentlich schon sehr viel früher - im Jahr 2015 um genau zu sein. Zu diesem Zeitpunkt beschloss man aufgrund der sehr hohen Auslastung unseres Duo Discus XL einen zusätzlichen Doppelsitzer anzuschaffen. Zur Auswahl standen damals DG1001S, Duo Discus XL, Arcus oder eben das erste Flugzeug von AS in der 20 Meter-Klasse: die ASG 32. Für alle Flugzeuge wurde ein Termin zum Probefliegen festgelegt. Der für die ASG fiel auf das letzte Fluglagerwochenende. Die daran teilnehmende Gruppe machte sich daher extra einen Tag früher auf den Heimweg, um am Probefliegen teilnehmen zu können. In Landau angekommen machte sich kurzerhand Ernüchterung breit: aufgrund eines Bedienfehlers war der Flieger nicht mehr Flugklar und musste am Boden bleiben. Bezüglich der Flugeigenschaften konnten nur die bis dato geflogenen Piloten eine Auskunft geben und der anschließende Sonntag konnte lediglich für Sitzproben genutzt werden.

 

Im Winter wurde anschließend nun eine zusätzliche Versammlung einberufen und die Optionen miteinander verglichen. Man war sich einig, dass es sich bei allen vier Flugzeugen um großartige Fluggeräte handelte. Da die Möglichkeiten im Hinblick auf die Wölbklappenschulung verbessert werden sollten, fielen Duo und DG1001S schon einmal raus. Bei der endgültigen Entscheidung spielten letztendlich viele Faktoren eine Rolle. Am Ende entschied man sich tatsächlich für die kaum geflogene ASG, zumal man mit ASW 15, ASW 20, ASK 21, ASW 24 und zuletzt ASW 27 sehr gute Erfahrungen gemacht hat.

 

Ende 2018 war es dann soweit, die endgültige Ausstattung des Flugzeugs wurde festgelegt und die Produktion der D-2532 begann. Im Januar erfolgte dann der bereits angesprochene Besuch bei AS. Aufgrund von Verzögerungen innerhalb der Fertigung musste leider die Auslieferung mehrere Male verschoben werden und die Geduld aller Piloten wurde auf eine harte Probe gestellt. Ende April kam schließlich der lang ersehnte Anruf: euer Flugzeug wird in 2 Wochen fertig, wann wollt ihr es abholen?

Und so  kommen wir nun langsam in Richtung Gegenwart. Am 17.5.2019 konnten wir den Flieger schließlich in Poppenhausen in Empfang nehmen und alle wollten endlich dieses Flugzeug fliegen. Tja, meistens kommt es immer anders als man denkt. Das Wetter war in Ordnung, der Flieger war am Platz und das Handbuch hatten wir bereits im voraus zum durchlesen bekommen. Nur... ja nur die Papiere... die waren noch beim LBA. Also hieß er erneut: reinsetzen ja, fliegen nein.

 

Alle mussten sich noch eine weiter Woche gedulden, bis schließlich die Meldung kam: die Papiere sind da, wir können diese Woche fliegen. Gleichzeitig lernte man aus den zuvor gemachten Fehlern. Getreu dem Motto: Eine gute Einweisung ist durch nichts zu ersetzen!, wurde seitens unseres Ausbildungsleiters Florian eine theoretische Einweisung am Samstag Morgen angesetzt. Zumal sich die ASG 32 in einigen Bereichen von der bereits bekannten 27 unterscheidet. Im Anschluss konnte direkt mit dem Aufbau losgelegt werden und danach geflogen werden.

 

Anschließend stand jedem Piloten ein Grinsen ins Gesicht geschrieben! Das Flugzeug fliegt sich super und trotz Wölbklappen unkompliziert. Der Aufbau gestaltete sich wie von Schleicher gewohnt recht einfach, wenn man vom Gewicht der Innenflügel mal absieht. Aufgrund der Tatsache, dass in unserer ASG kein Motor verbaut ist, ist sie gleichzeitig auch das Flugzeug mit dem größten Gepäckfach in der DJK-Flotte. Das Nachrüsten eines Triebwerks ist jederzeit möglich. Alles in allem ein tolles Flugzeug, dass uns sicher noch viel Spaß bereiten wird! Unsere D-2532!

 

Die Bilder stammen von Ralf Mohra, Sebastian Stücker und Andreas Maurer (FP)


Saisonstart 2019!

 

Es ist wieder soweit! Am vergangenen Sonntag haben wir den Flugbetrieb auf dem Ebenberg wieder aufgenommen. Zuvor fand freitags die obligatorische Aktivenversammlung im Clubheim statt. Der Vereinsvorsitzende Sebastian Stücker informierte die Mitglieder hierbei über die Veränderungen im Werktagsflugbetrieb sowie den Flugzeugpark. Unseren Motorsegler D-KFSV haben wir bereits vor ein paar Wochen verkauft, wir wünschen den neuen Besitzern viele schöne und sichere Flüge mit unserer alten Super Dimona. Ab sofort nutzen unsere Motorseglerpiloten die D-KLMI des Aero Club Landau. Beide Vereine erhoffen sich hierdurch eine höhere Auslastung des Fluggerätes. 

 

Unsere neue ASG 32 ist leider noch nicht ausgeliefert worden. Nach derzeitiger Aussage des Herstellers wird sie wohl Mitte oder Ende April zu uns stoßen. Derzeit befindet sich das Flugzeug in der Endmontage. Aus finanziellen Gründen werden wir unsere ASW 24 ebenfalls dieses Jahr verkaufen. Sie erfährt derzeit noch kleinere Verschönerungen und steht danach zum Verkauf. 

 

Am Samstag konnte dann die Vorbereitung der Flugsaison dank großer Beteiligung seitens der Mitglieder zeitgerecht abgeschlossen werden. Einige nutzen anschließend das gute Wetter, um verfrüht in die Saison zu starten und ihre Überprüfungsflüge zu absolvieren. Der Sonntag zeigte sich dann von seiner schönsten Seite und wurde ausgiebig für Überprüfungsflüge genutzt. Der ein oder andere machte sich anschließend direkt mit einem Einsitzer auf den Weg, um das sehr gute Wetter zu nutzen. Wolkenthermik und 2600 Meter Basis bereiteten den Piloten sichtlich Spaß und ein breites Grinsen im Gesicht. 

 

Wie jedes Jahr findet nun an jedem Wochenende und Feiertag Flugbetrieb statt, wenn es das Wetter zulässt. Am 27.10.2019 endet die Saison wieder. Vom 7.07. bis zum 20.7. findet unser alljährliches Fluglager statt. Daher ist an diesen Tagen das Clubheim auch nicht bewirtschaftet und es können keine Gutscheine abgeflogen werden. Abschließend folgt der obligatorische Sicherheitshinweis:

 

Der Flugplatz Landau Ebenberg wird hauptsächlich an Wochenenden und Feiertagen genutzt. Jedoch kann auch unter der Woche ein Flugbetrieb stattfinden! Während dem Flugbetrieb besteht auf dem gesamten Gelände Lebensgefahr durch ausgelegte Windenseile und den gesamten Flugverkehr. Bitte wenden Sie sich bei Fragen an die Mitglieder am Start oder an den Windenfahrer! (FP)


Zu Gast in der Rhön

 

Am 19. und 20. Januar begab sich eine kleine Delegation der DJK Segelfluggemeinschaft aus jung und alt auf einen kurzen Wochenendtrip. Bereits sehr früh am Tag (so gegen 6:20) traf man sich hierfür bei eisigen Temperaturen auf dem Flugplatz, um dann gemeinsam in Richtung Poppenhausen zu fahren. Die Autobahnen waren frei und alle trafen pünktlich um 10 Uhr auf dem Werksgelände von Alexander Schleicher ein - trotz der ein oder anderen Schwierigkeit bei der Navigation. 

 

Ulrich Kremer, einer der Geschäftsführer von AS, wartete bereits um uns einen Einblick hinter die Kulissen des Unternehmens zu gewähren. In der anschließenden knapp zweieinhalb Stunden dauernden Führung zeigte er den Reisenden alle Stationen die ein Segelflugzeug während der Produktion bei Schleicher durchläuft. Vom Rumpf- und Flügelbau über die Rohbaumontage sowie die Lackiererei bis hin zur Endmontage wurden alle ausführlich erläutert. Gleichzeitig bekamen wir die Möglichkeit unser neues Flugzeug in der Rohbaumontage zu begutachten - das Highlight unseres Besuchs. Zusätzlich konnte noch die ein oder andere Frage gestellt und von Herrn Kremer fachmännisch beantwortet werden. Natürlich darf unter Segelfliegern die Fachsimpelei nicht fehlen, so dass auch ein paar Einblicke in die zukünftigen Entwicklungen des Segelflugzeugbaus gewonnen werden konnten. 
Wir bedanken uns an dieser Stelle noch einmal herzlichst bei Ulrich Kremer, der für uns ausnahmsweise eine Führung möglich machte.

 

Anschließend an die Werksführung ging es mit dem Auto weiter nach Hünfeld zum Check In im Hotel. Nach einem kurzen Imbiss besuchte man dann das Konrad Zuse Museum im Ort. Es war schon erstaunlich, wie groß und langsam die ersten auf Relais basierten Rechenmaschinen im Vergleich zu unseren heutigen Smartphones waren. Ein paar von uns tauschten hingegen Jacke gegen Bademantel sowie Museum gegen Sauna und gönnten sich im Hotel ein wenig Wellness. Am Abend traf man sich dann zum Abschluss gemeinsam in einem Restaurant zum Essen und ließ den Abend an der Hotelbar ausklingen.

 

Am nächsten Morgen ging es dann nach dem Frühstück zum Haus auf der Grenze. Hier konnte ein detaillierter Einblick in die Zeit der innerdeutschen Teilung und das Leben am Grenzzaun gewonnen werden. Auch die Strategien des Westens und der Warschauer Pakt Staaten im Falle eines militärischen Konfliktes wurden visuell dargestellt. Zum Abschluss wurde noch der US-Beobachtungsstützpunkt Point Alpha in Augenschein genommen, bevor es dann bei bestem Wetter zurück in die Heimat ging.

 

Ein weiterer Dank geht an dieser Stelle an unseren Reiseleiter und Organisator Dieter Oberle. Weitere Bilder unseres neuen Flugzeugs gibt es dann nach der voraussichtlichen Auslieferung im März.

 

Die folgenden Fotos stammen von Ralf Mohra. (FP) 

 


Ein Traum geht in Erfüllung

 

Im Winter ist es an der Zeit, ein wenig in Erinnerungen an die vergangene Flugsaison zu schwelgen. Einer unserer Piloten berichtet:

 

„Mit 15 Jahren war ich zum ersten Mal als Flugschüler bei unserem Partnerverein in Frankreich. Nach dem ersten Zielflug von Landau nach Soissons durch Manfred Spinner, wuchs in mir die Idee eines Zielrückkehrfluges, also Landau – Soissons –Landau. Als erfahrener Wettbewerbspilot schien mir das eine machbare Aufgabe zu sein. Das größte Hindernis war wie so oft das Wetter. Die vielen verschiedenen Wetterräume entlang der Strecke machen es recht schwierig und so scheiterte ich bereits zwei Mal. Die Bedingungen waren an diesen Tagen einfach zu schwach und ich schaffte es meist nur noch gerade so zurück nach Landau. 

Aber aller guten Dinge sind drei und so startete ich am 23.7.2018 im Arcus einen neuen Versuch. Die Rolle des Copiloten übernahm ein Studienkollege, der zufällig gerade zu Besuch war. Dies hatte den Vorteil, dass ich mich ganz auf die Aufgabe konzentrieren konnte, während er die Koordination mit den Fluglotsen übernahm. Vor allem unter der Woche in Frankreich war das eine sehr große Hilfe. Nach dem Start um 11:15 Uhr musste zuerst der Pfälzer Wald überwunden werden. Die Basis war noch recht niedrig, aber die Wolken gingen zuverlässig und wir kamen durch den ersten von insgesamt vier Wetterräumen gut voran.

Im Saarland trafen wir dann jedoch nur kleine Entwicklungen an, so dass wir uns tief bis zur Saar vorarbeiten mussten. Ein kleines Stück weiter im Bereich Lothringen nahm dann die Anzahl von Wolken wieder zu und die Basis stieg weiter an. Die Steigwerte wurden von Wolke zu Wolke besser, aber auch der Bewölkungsgrad steigerte sich. Anschließend folgte wohl die schwierigste Phase des Fluges. Unter einer sich entwickelnden Abschirmung nahm die Anzahl an brauchbaren Wolken drastisch ab und die Lotsin in Etain wies uns an ihren Luftraum südlich zu umfliegen sowie auf 800ft (240m) abzusteigen. Dies schien für uns das Ende des Fluges zu sein, wir drehten um und flogen 15km zurück. Gleichzeitig unterhielten wir uns noch einmal mit der Lotsin, die uns schließlich erlaubte den Luftraum nördlich zu umfliegen. 

100km vor Soissons  verbesserte sich das Wetter dann schlagartig, wodurch das letzte Stück recht problemlos zu bewältigen war. Nach der Umrundung des alten und des neuen Flugplatzes machten wir uns wieder auf den Rückweg. Dabei hielten wir uns dieses Mal direkt nördlich, um Etain zu vermeiden. Der Flugweg verlief  dabei über Charleville und anschließend entlang der luxemburgischen Grenze. Um 18:00 Uhr erreichten wir schließlich wieder die Saar. Aufgrund fehlender Entwicklungen auf Kurs entschlossen wir uns für einen Umweg über den Hunsrück. Die dort vorhandenen Wolken brachten uns auf fast 2000m, so dass ein Gleitflug zumindest bis nach Pirmasens sichergestellt war. Eine Wolke südlich der Kontrollzone von Ramstein brachte uns schließlich doch noch auf die erforderliche Endanflughöhe. Nach 7:45h Flugzeit und knappem Endanflug landeten wir somit um 19:00 Uhr wieder auf dem Landauer Ebenberg.

Mit diesem Flug habe ich einen meiner langjährigen Träume endlich erfüllt. Bleibt nur noch die Frage, wo ich als nächstes hinfliegen werde.“ (FP)

 

Link zum OLC

 

Un rêve qui devient réalité

 

L’un de nos pilotes nous rapporte:

 

"À l’âge de 15 ans, j’étais à l’aéroport de notre club partenaire pour la première fois en temps qu’apprenti pilote. Après le premier vol direct de Landau à Soissons exécuté par Manfred Spinner, je développais le désir d’un aller-retour, c’est-à-dire Landau-Soissons-Landau. Étant un pilote de compétition expérimenté, je me disais qu’il devait s’agir d’une tâche faisable. Le plus grand obstacle était, comme c’est souvent le cas, la météo. Le grand nombre de différentes régions météorologiques le long de l’itinéraire rendaient le tout très difficile, et j’avais échoué deux fois déjà. Les conditions étaient trop faibles ces jours, et, en général, je peinais à rentrer a Landau.

Mais toutes les bonnes choses vont par trois, et c’est pour ça que j’ai à nouveau essayé le 23.7.2018. Un ami du temps de l’université, Albrecht (pilote ULM), qui était dans la région plutôt par hasard, pris le rôle du copilote. Cela avait l’avantage que je pouvais complètement me concentrer sur la tâche du vol pendant qu’il se chargeait de la coordination avec les contrôles de l’espace aérien. Surtout en semaine, il m’était un grand apport en France. Après le décollage à 11:15, la première difficulté à surmonter était la forêt du Palatinat. Le plafond était plutôt bas, mais les nuages étaient stables et nous avons assez bien passés la première des quatre diffèrentes régions météo.

En région de la Sarre nous ne trouvions que quelques petites cumulus fragiles, et en résultat nous devions nous diriger plus vers le centre, jusqu’à la Sarre. Un petit peu plus en direction de la Lorraine, le nombre de nuages augmentait et le plafond montait à nouveau. Les ascendances s’amélioraient de nuage à nuage, mais le degré de nébulosité montait lui aussi. Il suivit alors la phase la plus difficile du vol entier. Sous des étalements 7/8 qui était en train de se former, le nombre de nuages utiles descendait drastiquement et la contrôle militaire à Etain nous ordonnait de voler autour de son espace aérien du sud, tout en descendant à 800ft (240m). Cela nous semblait la fin du vol, et nous sommes retournés 15km vers l’est. En même temps, nous parlions à la contrôle, qui, finalement, nous a donnée l’autorisation de passer l’espace aérien par le nord.

100km avant Soissons, la météo s’améliorait tout à coup, ce qui rendait la dernière étape facile à parcourir. Après avoir tournés autour de l’ancien et du nouvel aéroport de Soissons, nous commencions le voyage du retour. Cette fois, nous nous sommes tenus directement au nord, pour éviter Etain. Le chemin passait donc par Charleville et ensuite le long de la frontière du Luxembourg.

À 18:00, nous avons atteint à nouveau la Sarre. Du à un manque de développements thermiques sur le cours prévu, nous décidions de prendre un détour au-dessus du Hunsrück. Les nuages la bas présents nous montaient à une altitude de presque 2000m, sécurisant un planage jusqu’à Pirmasens au moins. Un nuage au sud de la zone de contrôle de Ramstein finissait par nous lever à l’altitude d’atterrissage nécessaire. Après 7 :45 de vol et une arrivée très juste, nous finissions par atterrir sur L’Ebenberg de Landau à 19 :00.

Avec ce vol, j’ai accompli un rêve que j’avais depuis plusieurs années. La seule question restante est : ou vais-je voler dans le futur ?"

 

Die Übersetzung ins Französische übernahm dankenswerterweise Jan Imhoff.

 


Ab in die Werkstatt!

 

Leider machte uns das Wetter am Sonntag einen Strich durch die Rechnung, so dass leider nicht mehr geflogen werden konnte. Im Gegensatz hierzu ließ sich dagegen am vergangenen Samstag noch das ein oder andere Stündchen für das Flugbuch sammeln.

Regen hin oder her, gefeiert wurde der Saisonabschluss 2018 trotzdem wie es sich traditionell gehört. Nun verschlägt es uns in die Werkstatt, um die Flugzeuge sowie den Fuhrpark zu warten und zu verbessern.

Die Flugschüler nehmen in den kalten Monaten statt im Cockpit auf normalen Stühlen Platz, um von unseren Fluglehrern das theoretische Wissen zu erlernen. Tja, da muss man als Segelflugscheinanwärter eben durch.

Für 2019 stehen ein paar Änderungen im Flugzeugpark an. Mehr dazu gibt es dann im laufe der Wintersaison.

Alle anderen für die Vereinsmitglieder angebotene Aktivitäten lassen sich dem aktuellen Winterprogramm entnehmen.(FP)

 


Mal sehen, ob er die Linie trifft

 

Genau mit dieser Frage beschäftigte sich die Jury des Ziellandewettbewerbs am  vergangenen Samstag. Nach dem erste organisatorische Anlaufschwierigkeiten behoben werden konnten, ging es gegen Nachmittag dann erst richtig los. Dank gutem Wetter kamen alle Piloten zu ihrem Flug und hatten damit am Ende eine Chance auf den Sieg. Nach der Auswertung der Ergebnisse und dem Einhallen der Flugzeuge ging es dann ins Clubheim des Aec Landau zum obligatorischen Zwiebelkuchenessen und der Ergebnisverkündung. Leider gingen die 1. Plätze jeweils an den AeC, jedoch konnten die DJK Piloten in beiden Klassen auf die Plätze 2 und 3 fliegen. 

Auch am Sonntag zeigte sich das Wetter wieder von seiner besten Seite und gegen Nachmittag war sogar noch der ein oder andere längere Thermikflug drin. Nächsten Sonntag endet dann der Flugbetrieb für uns offiziell und die Werkstattsaison wird eröffnet.(FP)


Neues vom Wochenende

 

Am vergangenen Wochenende konnten gleich drei unserer Flugschüler die nächsten Schritte hin zur Segelfluglizenz unternehmen. Bei bestem Platzrundenwetter absolvierte Phil Imhoff seine A-Prüfung und dreht somit ab sofort alleine mit unserer ASK-21 seine Runden über Landau. Herzlichen Glückwunsch!

Gleichzeitig gelang unserem Flugschüler Elias nach seinem Alleinflug im September nun der umstieg auf den Mistral C. Hierbei ist besonders zu erwähnen, dass er erst vorletztes Wochenende auf die Ka-8 umgestiegen ist. Dank gutem Wetter konnte er innerhalb von nur zwei Tagen die nötige Anzahl an Starts absolvieren, um die Voraussetzungen für den Mistral zu erfüllen.

Als dritter im Bunde sammelte Patrick Venz die noch fehlenden Starts auf der Ka-8 und wechselte am späten Sonntagnachmittag ebenfalls auf den Mistral C.

Nächstes Wochenende können nun die drei sowie alle anderen Flugschüler und Piloten der ansässigen Segelflugvereine beweisen, wie zielgerichtet sich ein Segelflugzeug landen lässt. Wie jedes Jahr stellt der Ziellandewettbewerb am Samstag den Abschluss der Segelflugsaison dar, bevor wir uns dann Ende Oktober in die Werkstatt verkrümeln. (FP)

 

 

 


Einmal Himmel und zurück - die Sterntaler zu Gast auf dem Ebenberg

 

Am 8. September war das Kinderhospiz Sterntaler wieder zu Gast bei uns auf dem Flugplatz. Wir freuen uns jedes Jahr auf diese Veranstaltung, obwohl sie einen großen organisatorischen Aufwand bedeutet. Auch in diesem Jahr hatten wir wieder viel Glück mit dem Wetter, so dass wir unseren Freunden bereits zum siebten Mal einen wunderschönen Tag mit unvergesslichen Flügen bereiten konnten. Das Kinderhospiz veröffentlichte hierzu den folgenden Text auf ihrer eigenen Webseite:

 

"So wie der Frankfurter Flughafen der viertgrößte Flughafen Europas ist, ist der Flugplatz am Ebenberg 1 der GRÖSSTE und 

COOLSTE Hotspot der Welt für die sage und schreibe 130 kleinen und großen Sterntaler, die mit der Segelfluggemeinschaft Landau und ihrem unbeschreiblichen Team wieder den Himmel stürmen durften. Bei traumhaftem Segelwetter und einer lupenreinen Fernsicht bis zum Horizont starteten die „Landauer Engel“ mit ihren kleinen Freunden vom Kinderhospiz Sterntaler durch. Mit zwei doppelsitzigen Segelflugzeugen, einem Motorsegler und zwei viersitzigen Motorflugzeugen legten sie in 15 Flugstunden insgesamt unfassbare 70 Starts hin.

Und nicht nur mit professionellster Abfertigung und reibungslosen Starts und Landungen trumpften die Segelflugfreunde auf, der motorisierte Viersitzer wurde obendrein höchst persönlich von Michael Eichenlaub, einem pensionierten Lufthansa-Kapitän geflogen.

Die Faszination Fliegen wurde von jedem ganz individuell wahrgenommen. Für Nora ist es ganz toll, „…dass man sich da oben ganz groß fühlt, weil da unter alles so klitzeklein ist“. Und viele der kleinen und großen Sterntaler fühlen sich dort über den Wolken ihren Schätzen, die nicht mehr bei uns sein können, besonders nah.

Ein Gefühl, das sich kaum beschreiben-, aber sehr stark empfinden lässt an diesem besonderen Tag in Landau.

So wundervoll wie in den Lüften, so himmlisch auch die Umsorgung am Boden.

Über 50 unermüdliche Helfer, Kuchen- und Salatspender waren wieder im Einsatz, um ihren Gästen einen unvergesslichen Tag zu bescheren.

wie der Frankfurter Flughafen der viertgrößte Flughafen Europas ist, ist der Flugplatz am Ebenberg 1 der GRÖSSTE und

Anfang des Jahres erhielt die Segelfluggemeinschaft Landau für dieses großartige Engagement den kleinen goldenen Stern des Sports aus den Händen von Bundespräsident Frank Walter Steinmeier. Am diesjährigen Flugtag würdigte auch Landaus

Bürgermeister Maximilian Ingenthron mit seiner Laudatio das Team der Segelflieger und ihr bemerkenswertes Wirken für das Kinderhospiz und seine kleinen Helden.

Weinkönigin Amelie Pfaffmann, die das umwerfende Buffet der Segler (Kuchen, Crepes, Popcorn, Leckerstes vom Grill und schmackhafteste Salate) mit allerlei Köstlichkeiten aus der Region zusätzlich bereicherte, drückte ebenfalls ihre große Anerkennung aus. Auch die VR Bank Südpfalz, die dieses Projekt tatkräftig unterstützt, war vertreten durch Regionaldirektorin Sabine Heil. Sie war begeistert hautnah mitzuerleben, worauf sich so viele Familien seit sieben Jahren immer wieder unsagbar freuen. Die Geschäftsführerin der Sterntaler, Anja Hermann, bedankte sich abschließend beim wundervollen Team der Segelfluggemeinschaft für dieses weitere Mal, an dem sie den Sterntalern den „Himmel auf Erden“ beschert haben.

 

Wieder mal ein ganz besonders „himmlischer“ Tag für die Sterntaler <3"

 

Für nächstes Jahr steht der Termin bereits wieder fest und wir haben bereits gutes Wetter beim Wettergott bestellt. Ein großer Dank geht an dieser Stelle nochmal an alle Helfer und Organisatoren, die für einen reibungslosen Ablauf gesorgt haben. Den Beitrag des SWR über den Geschwisternachmittag könnt ihr euch über den folgenden Link nochmal auf der Webseite der Sterntaler anschauen.

 

Wir freuen uns schon darauf, das Kinderhospiz Sterntaler im September 2019 wieder bei uns in Landau begrüßen zu dürfen! (FP) 

 


Prüfungstag bei der DJK

 

Ein erfolgreiches Wochenende liegt hinter uns. Am Samstag ließ das Wetter keine Wünsche offen und es war sogar der ein oder andere längere Flug machbar. Kein Wunder bei bis zu 2000 Metern Basis und Steigwerten über 4 m/s!

Am Sonntag ließ dann eine dicke Abschirmung über der Pfalz leider keine langen Thermikflüge zu. Gleichzeitig störte der starke Seitenwind beim Starten und Landen. Drei unserer Flugschüler ließen sich dadurch jedoch nicht beirren und meisterten ihre SPL-Prüfung.

Wir gratulieren unseren neuen Scheinpiloten und wünschen ihnen jederzeit Happy Landings! Einen Flugauftrag braucht ihr jetzt nicht mehr :)

 

Diesen Samstag ist das Kinderhospiz Sterntaler wieder bei uns zu besuch und wir sind sehr glücklich darüber, dass das Wetter voraussichtlich hält. Dieses Event ist etwas ganz besonderes und wir freuen uns schon riesig darauf! (FP)

 


Pilot für ein Wochenende

 

Wollten sie schon immer einmal die Faszination des Segelfliegens kennenlernen oder selbst einmal erfahren, wie es sich anfühlt, ein Segelflugzeug zu steuern? Haben sie schon immer eine Gelegenheit gesucht, sich die schöne Pfalz einmal ausgiebig von oben zu betrachten? Dazu bietet ihnen die DJK-Segelfluggemeinschaft Landau am Wochenende vom 18.-19.08.2018 die einmalige Gelegenheit. Für nur 100€ können sie ein Wochenende am Flugbetrieb der DJK-Segelfluggemeinschaft teilnehmen, die Schönheit des Segelflugs genießen und Einblicke in unser Vereinsleben gewinnen. Im Preis inbegriffen sind insgesamt 4 Starts mit Segelflugzeugen, eine gründliche Einweisung in die Theorie des Segelfluges, ein Abendessen am Samstag und ein Mittagessen am Sonntag. Selbstverständlich eignet sich dieses Angebot auch wunderbar als Geschenk. Mitmachen kann jeder ab 14 Jahren, Minderjährige brauchen jedoch das Einverständnis der Eltern. Besondere körperliche Voraussetzungen braucht es nicht, normale körperliche Fitness ist ausreichend. Aus organisatorischen Gründen müssen wir die Teilnehmerzahl leider auf 10 Teilnehmer begrenzen.

Für genauere Informationen können sie uns über unser Kontaktformular ansprechen.


Kleinen goldenen Stern des Sport (Fr, 16 Mär 2018)
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier überreichte Sebastian Stücker als Vertreter unseres Vereins den kleinen goldenen Stern des Sports. Dieser Oscar des Breitensports wird bereits seit 2004 durch den Deutschen Olympischen Sportbund verliehen. Wir freuen uns sehr über die Anerkennung und Blicken auf viele weitere schöne Veranstaltungen mit dem Kinderhospiz Sterntaler.
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Volleyballturnier (Fri, 16 Mar 2018)
Jedes Jahr findet kurz vor Saisonbeginn das Volleyballturnier der Luftsportjugend Rheinland-Pfalz statt. 2018 war die DJK Segelfluggemeinschaft Landau zum ersten Mal Gastgeber und viele Vereine folgten der Einladung trotz Schnee und Eis am Vortag. Insgesamt spielten schließlich 16 Teams von 14 Vereinen um den Sieg. Am Ende gewann der AC Nastätten im Tiebreak, vor dem FSV Sobernheim auf Platz 2. Den dritten Platz belegten zu großer Überraschung die Gastgeber, die in dieser Konstellation zum ersten Mal am Turnier teilgenommen haben. Anschließend ging es dann auf den Ebenberg, um gemeinsam zu feiern und die siegreichen Teams zu ehren. Aufgrund der eisigen Temperaturen musste hierbei kurzfristig umgeplant werden, doch die Organisatoren bewältigten auch diese Hürde schnell und unkompliziert.
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Großer Stern in Silber für die DJK (Sat, 18 Nov 2017)
Unser Vorstand Sebastian Stücker und sein Stellvertreter Frank Löffel durften stellvertretend für die gesamte DJK Segelfluggemeinschaft Landau den großen Stern des Sports in Silber entgegen nehmen. Seit 2012 veranstalten wir zusammen mit dem Kinderhospiz Sterntaler ein Fest für alle Familienmitglieder mit Kuchen, Grill und zahlreichen Rundflügen. Belohnt werden wir vor allem durch das Lächeln der Kinder. Wir freuen uns, dass dieses Engagement auch auf breiter Basis Anerkennung findet. Zusammen mit, VR Bank Südpfalz Vorstandsmitglied Clifford Jordan, Regionaldirektorin Sabine Heil, dem Vorsitzenden des Sportkreises Landau Frank Zaucker, der Sterntaler Geschäftsführerin Anja Hermann und Sterntaler-Sprecher Linnford Nnoli nahmen die zwei Vertreter der DJK Segelfluggemeinschaft an dieser „Oscar-Verleihung“ des Breitensports im Festsaal der Staatskanzlei RP in Mainz teil. Durch die Auszeichnung konnten wir uns auch für das Bundesfinale im Januar 2018 in Berlin qualifizieren. Wir freuen uns auch in Zukunft die Sterntaler bei uns zu begrüßen und hoffen, dass auch viele andere Vereine ihre Möglichkeiten nutzen um sich einem sozialen Aspekt außerhalb des direkten Vereinszweck zu widmen. Die Rheinpfalz (LENAWIND) schreibt: Oscar für den Breitensport MAINZ. Spannend wie eine Oscar-Verleihung, davon war gestern Abend in Mainz die Rede, und ebenfalls feierlich schön war die Verleihung des „Großen Sterns in Silber“. Der Gewinner ist – die DJK-Segelfluggemeinschaft Landau. Man hätte es sich denken können, denn im Festsaal der Staatskanzlei bewegte sich ein Fernsehteamwegen eines Beitrags, der ziemlich aktuell gesendet werden sollte, auffällig um den Sieger, vertreten von Frank Löffel und Sebastian Stücker. Sechs Regionalsieger waren eingeladen, der Ehrungsakt begann mit der Vorstellung ihrer Projekte. Danach wurde es sehr spannend: Der dritte Preis, verbunden mit 1000 Euro, geht an den TV „Eintracht“ Cochem. Der zweite Preis, 1500 Euro, ist für den Judo-Sportverein Speyer. Der erste Preis –wird nach einer Akrobatiknummer vergeben. Die Verleihung des mit 2500 Euro verbundenen „Großen Sterns in Silber“ sei für die Segelfluggemeinschaft eine große Ehre, sagte Stücker in einer ersten Reaktion. Diese Wertschätzung werde der Verein an Kinder und deren Familien weitergeben. Wie er das seit 2012 tun. Seitdem engagiert sich die DJK Segelfluggemeinschaft Landau für Familien mit unheilbar kranken Kindern und arbeitet dabei eng mit dem Kinderhospiz „Sterntaler“ zusammen. Mit seiner jährlichen Aktion „Sternstunden für Sterntaler“, bei der die Segelflieger Hospizkinder zusammen mit ihren Eltern und Geschwistern zu Rundflügen einladen, Kaffee und Kuchen ausschenken und gemeinsam gegrillt wird, hatte sich der Verein bei der VR-Bank Südpfalz beworben und den „Stern in Bronze“ gewonnen. Günter Kern, Staatsminister des Innern und für Sport, und Karin Augustin, Präsidentin des Landessportbundes, zeichneten den Verein dafür gestern als Landessieger aus. Den zweiten Platz erreichte der Judo-Sportverein Speyer für die Maßnahme „Die MuTiger. Gemeinsam sind wir stark. Wertevermittlung und Persönlichkeitsentwicklung für Kinder“. „Sterne des Sports“ ist eine Aktion von VR-Banken und Sportbund, die Vereinsengagement herausstellen will, das über das Alltägliche hinausgeht. Im laufenden Wettbewerb ist der Landauer Segelflugverein bundesweit der zehnte Landessieger, der Zum Bundesfinale am 24. Januar 2018 in Berlin mit der Verleihung des „Großen Sterns in Gold“ eingeladen wird. Wieder wird eine Jury, in der auch Sportler und Journalisten vertreten sind, zusammenkommen, um die Preisverleihung vorzubereiten.
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Großer Stern des Sports in Bronze (Wed, 06 Sep 2017)
Wir sind für unseren Geschwisternachmittag mit dem großen Stern des Sports in Bronze ausgezeichnet worden. Die Auszeichnung belohnt das ehrenamtliche Engagement in Sportvereinen. Diese Auszeichnung wird von den Volks- und Raiffeisenbanken in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Olympischen Sportbund verliehen und ist die höchste auf Regionalebene. Der Geschwisternachmittag ist eine Aktion der DJK Segelfluggemeinschaft Landau bei der den Familien des Kinderhospiz Sterntaler ein Nachmittag mit Rundflügen, Unterhaltung und Freude auf dem Flugplatz geschenkt wird. Diese Veranstaltung lebt von dem Einsatz, der Hingabe und der Leidenschaft der DJK Mitglieder für die Familien. Dieses ganz besondere Erlebnis bieten wir den Familien nun seit fünf Jahren.
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Volleyballturnier der Luftsportjugend (Tue, 29 Aug 2017)
Das Volleyballturnier der Luftsportjugend Rheinland-Pfalz findet in diesem Jahr am 03.03.2018 statt und wird von der Jugend der DJK Landau organisiert. Luftsportler aus ganz Rheinlandpfalz kommen zum Spaß am Ballsport. Dabei können sich die Jugendlichen am Spielfeldrand und bei der großen Party am Abend kennenlernen. Meist sind mehr als 100 Jugendliche und junge Erwachsene als Gäste dabei.
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Pilot für ein Wochenende (Wed, 14 Jun 2017)
Wollten sie schon immer einmal die Faszination des Segelfliegens kennenlernen oder selbst einmal erfahren, wie es sich anfühlt, ein Segelflugzeug zu steuern? Haben sie schon immer eine Gelegenheit gesucht, sich die schöne Pfalz einmal ausgiebig von oben zu betrachten? Flugzeug Dazu bietet ihnen die DJK-Segelfluggemeinschaft Landau am Wochenende vom 26.-27.08. die einmalige Gelegenheit. Für nur 100€ können sie ein Wochenende am Flugbetrieb der DJK-Segelfluggemeinschaft teilnehmen, die Schönheit des Segelflugs genießen und Einblicke in unser Vereinsleben gewinnen. Im Preis inbegriffen sind insgesamt 4 Starts mit Segelflugzeugen, eine gründliche Einweisung in die Theorie des Segelfluges am Freitag den 25.08., ein Abendessen am Samstag und ein Mittagessen am Sonntag. Selbstverständlich eignet sich dieses Angebot auch wunderbar als Geschenk. Mitmachen kann jeder ab 14 Jahren, Minderjährige brauchen jedoch das Einverständnis der Eltern. Besondere körperliche Voraussetzungen braucht es nicht, normale körperliche Fitness ist ausreichend. Aus organisatorischen Gründen müssen wir die Teilnehmerzahl leider auf 10 Teilnehmer begrenzen.   Für genauere Informationen können sie uns über unser Kontaktformular ansprechen. Die Anmeldeunterlagen finden sich unter Kontakt-Downloads oder direkt zum Download.  
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Neuer Webauftritt (Tue, 13 Jun 2017)
Seit 13. Juni 2017 haben wir unseren Webauftritt auf einen neuen Anbieter umgezogen. Ab sofort sind wir auch auf mobilen Endgeräten zu erreichen. Der ein oder andere Bug im Layout der Website muss noch überarbeitet werden.
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